Schulung zum Kindeswohl und Kinderschutz

Das Wohl des Kindes ist der Grund, warum wir in unseren Gemeinden Kinder- und Jugendarbeit machen. Das Ziel ist, sie ganzheitlich zu fördern: körperlich, geistig, geistlich und gesellschaftlich. Der ganze Mensch soll entsprechend seiner Bedürfnisse und Begabungen gesehen, verstanden und gefördert werden.

Damit Kinder und Jugendliche sich optimal entfalten können, brauchen sie als Grundvoraussetzung ein Umfeld, das geprägt ist von Vertrauen und gegenseitigem Respekt. Ein Umfeld der Annahme und Sicherheit. Dies ist der Nährboden, der sie zu selbstbewussten Menschen heranreifen lässt, die in der Lage sind, gesunde Beziehungen zu anderen Menschen zu leben. Um das zu erreichen, müssen sie soweit wie möglich vor Schaden bewahrt werden. Dies geschieht, indem jeder Mitarbeiter seine Aufsichtspflicht wahrnimmt und die Kinder und Jugendlichen so vor körperlichem, seelischem und geistlichem Missbrauch beschützt und bewahrt.

Auch dem Gesetzgeber liegt das Wohl der Kinder am Herzen und dieser formuliert seine Anforderungen insbesondere im Sozialgesetzbuch, was konkrete Auswirkungen auf die Kinder- und Jugendarbeit in der Gemeinde hat.

Wie bringen wir jetzt aber die verschiedenen Anforderungen zusammen und fördern Kinder und Jugendliche bestmöglich und bieten ein sicheres Umfeld? Die gesetzlichen Anforderungen durch das Bundeskinderschutzgesetz bieten eine echte Gelegenheit, um als Gemeinde das eigene Konzept für die Kinder- und Jugendarbeit zu überprüfen.



Fallbeispiele

Diskussionsgrundlage für die Gruppenarbeiten, Austausch und für die Fragerunde.

Fallbeispiel A

Gruppe Anton

Fallbeispiel B

Gruppe Bertha

Fallbeispiel C

Gruppe Cäsar

Weitere Dokumente zum Thema

BFP Broschüre

Handlungsempfehlung

Präventionsprogramm

Einführung im Stamm